Blattgrün  - Aktuelles GRÜNES aus der Bezirksversammlung Hamburg-Nord - Oktober 2019
 
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Titel
 
Liebe GRÜN-Interessierte in Hamburg-Nord und Umgebung,
 
wir hoffen, Sie konnten erholsame und schöne Herbstferien genießen und freuen sich genauso wie wir über viele bunte Blätter an Straßen- und Parkbäumen.

Wichtigster Punkt diesen Monat ist die Besiegelung des Koalitionsvertrages zwischen GRÜNEN und SPD. Der Schwerpunkt der kommenden 5 Jahre Zusammenarbeit ist es, bunte und vielfältige Lebensentwürfe zu fördern und gerechte Chancen für alle zu bieten. GRÜNE und SPD treten damit für ein weltoffenes, pluralistisches Hamburg-Nord ein, in dem jede*r seinen Platz finden kann.
Das zieht sich auch durch den ganzen Vertrag über die Themen Stadtentwicklung, Verkehr, sozialer Zusammenhalt bis hin zu Bürger*innenbeteiligung (siehe erster Beitrag).

Die vollständige Koalitionsvereinbarung finden Sie / findet Ihr auf unserer Website.

Weitere Themen diesen Monat:
  • Beantragung von Fassadengrün für den Jugendclub Barmbek
  • Unterstützung der Demonstration für Tempo 30 in der Martinistraße
  • Tempo 30 in der Hohen Liedt – für einen sicheren Schulweg und eine gute Veloroute
  • Krausestraße: Im Frühjahr 2021 beginnt der Umbau!
  • Veloroute auf dem Dulsberg: Lärmschutz, StadtRad und Blühflächen
  • Lessingstraße für Radverkehr wieder in beide Richtungen öffnen
Diese und viele weitere Themen findet Ihr / finden Sie weiter unten im Newsletter und ausführlich auf unserer Homepage.

Wie immer freuen wir uns über Rückmeldungen, Kritik und Lob.

Eine anregende Lektüre wünscht
Michael Werner-Boelz
Fraktionsvorsitzender
 
 
 
 
 
GRÜN-Roter Koalitionsvertrag in Hamburg-Nord besiegelt!
 
Die beiden Parteien haben vereinbart, den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, den Wohnraumschutz, mehr Grünflächen, bezirklichen Klimaschutz, umweltfreundliche Mobilität, Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements sowie intensivere und innovativere Bürgerbeteiligung zu legen.
Die wichtigsten Punkte der Vereinbarung in aller Kürze:
  • Alle Menschen sollen den Wohnraum finden, den sie benötigen. Seien es Auszubildende, Studierende, Mobilitätseingeschränkte, Familien, Senior*innen und Menschen, die nach Hamburg ziehen wollen. Deshalb muss weiterhin Wohnraum geschaffen werden, der auch bezahlbar ist. Wir wollen bei der Ausweisung von neuen Bebauungsplänen künftig höher bauen und keine Einfamilienhäuser mehr ausweisen.
  • Jede und jeder soll seinen Platz im öffentlichen Raum finden. Eine hohe Aufenthaltsqualität steigert nicht nur die Lebensqualität in den Quartieren, sie befördert auch den Austausch und gesellschaftliches Miteinander.
  • Der Klimaschutzwird wird künftig eine Querschnittsaufgabe und ist bei allen bezirklichen Handlungen entsprechend zu berücksichtigen.
  • Wir wollen mit der Zielsetzung, perspektivisch einen emissionsfreien Verkehrssektor in HH-Nord zu ermöglichen, insbesondere den Umweltverbund aus Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV fördern. Dazu sind wir bereit, Verkehrsflächen zu Gunsten des Umweltverbundes umzuverteilen. Und wir haben ein klares Bekenntnis, dass die Verkehrswende nicht am Erhalt von Parkplätzen scheitern darf.
  • Wir bekennen uns klar zum Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus, werden weiter einen Fonds für interkulturelle Projekte finanzieren, Straßen, die nach NS-Täter*innen benannt sind, umbenennen und aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus die „Woche des Gedenkens“ durchführen.
  • Wichtig für den sozialen Zusammenhalt ist außerdem die Unterstützung von Sportvereinen, des Ehrenamtes und der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
  • Die Bürger*innenbeteiligung wird gestärkt: Ein Jugendbeirat wird etabliert, der Seniorenbeirat in seiner Arbeit unterstützt und ein Inklusionsbeirat auf den Weg gebracht.
  • Zusätzlich wollen wir neue Formate der Partizipation ausprobieren und stärken: z.B. online Beteiligung, Planungszellen oder das Verfahren des „Systemischen Konsens“.
Den ganzen Vertrag findet Ihr / finden Sie hier online.
 
 
 
 
 
 
Eine grüne Fassade für den Jugendclub Barmbek!
 
Christoph Reiffert: „Fassadengrün ist ästhetisch ansprechend, kühlt im Sommer, wärmt im Winter, bietet Lebensraum für Tiere – und sorgt generell für ein gutes Klima im nahen Umfeld. Wir wollen, dass Hamburg-Nord ein Musterbeispiel für Fassadengrün schafft."
 
 
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Demonstration für Tempo 30 in der Martinistraße in Eppendorf
 
Sina Imhof: „Es ist wunderbar zu sehen, wie viele Kinder und Eltern sich für ihre Interessen einsetzen! Die Vielzahl von selbstgebastelten Tempo-30-Schildern zeigt: hier wird für ein wichtiges Anliegen eingetreten! Die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen sollte immer Priorität haben!"
 
 
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Tempo 30 in der Hohen Liedt - für einen sicheren Schulweg und eine gute Veloroute!
 
Timo B. Kranz: „Ich bin selbst viele Jahre mit dem Fahrrad über die Hohe Liedt zur Schule gefahren. Deren katastrophaler Zustand ist seitdem unverändert. Wenn die aktuell vorgestellte Planung umgesetzt wird, gefährden die Autos auf der Straße die Schüler*innen. Diese werden dann vermehrt auf die Gehwege ausweichen – und dort ihrerseits die Kleinen bedrängen."
 
 
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Toilette für Alle (Stiftung Leben Pur)
 
Toilette für Alle im Pergolenviertel - ein Schritt in Richtung "Inklusives Quartier"
 
Alske Freter: „Wir GRÜNEN fordern eine ‚Stadt für alle‘. Das bedeutet für uns, dass auch Menschen mit schweren körperlichen Behinderungen am öffentlichen Leben teilnehmen können müssen. Für diese sind normale Behinderten-Toiletten allerdings oft ungeeignet."
 
 
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Digitale Beteiligungsmöglichkeit für die Umgestaltung der Eppendorfer Landstraße
 
Sina Imhof: „Ich freue mich über das große Interesse der Bürger*innen an der Umgestaltung der östlichen Eppendorfer Landstraße. Nicht alle werden persönlich am Workshop am 11.11.2019 dabei sein können. Deshalb haben wir beschlossen, das Beteiligungsverfahren um einen digitalen Baustein zu erweitern."
 
 
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Krausestraße: Im Frühjahr 2021 beginnt der Umbau
 
Der Baubeginn hat sich auf Grund langwieriger Grunderwerbverfahren verzögert. Bei der Umgestaltung wird insbesondere der Radverkehr mit einem 1,85 m breiten Radfahrstreifen berücksichtigt, die Gehwege deutlich verbreitert und die „unechte Vierstreifigkeit“ aufgegeben.
 
 
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Veloroute auf dem Dulsberg: Lärmschutz, StadtRad und Blühflächen
 
Christoph Reiffert: „Dulsberg bekommt endlich seine Veloroute – und was für eine! Durch die GRÜN-rote Initiative im Regionalausschuss wurden die Pläne nochmals verbessert. Vor der Senior*innenresidenz im Eulenkamp wird nun z.B. das laute Kopfsteinpflaster entfernt."
 
 
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Lessingstraße für Radverkehr wieder in beide Richtungen öffnen!
 
Auf Antrag von GRÜNEN und SPD hat der Regionalausschuss einstimmig beschlossen, die Kreuzung Lessingstraße/Eilenau sicherer zu gestalten. Damit kann die von der Polizei vor einiger Zeit aufgehobene Öffnung der Einbahnstraße Lessingstraße für den Radverkehr in Gegenrichtung wieder eingeführt werden. Die Polizei hatte diese gestoppt, da aufgrund zu schnellen und  falschen Einbiegens von Kfz aus der Eilenau die Gefahr bestand, dass Radfahrer*innen „unter die Räder“ kommen.
 
 
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